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WireGuard-QR-Code-Generator
Eine WireGuard-Konfiguration aufs Smartphone zu tippen ist Fleißarbeit mit Tippfehler-Garantie — die WireGuard-App kann sie stattdessen als QR-Code scannen. Füge unten den Inhalt deiner .conf-Datei ein und scanne den Code mit der App. Alles passiert lokal in deinem Browser: Die Konfiguration wird nirgendwohin übertragen.
Die Konfiguration bleibt vollständig auf deinem Gerät. Der QR-Code wird lokal im Browser erzeugt — nichts wird übertragen, gespeichert oder ausgewertet. Du kannst die Seite vorher sogar vom Netz trennen.
Der QR-Code enthält die komplette Konfiguration — inklusive des privaten Schlüssels. Behandle ihn wie ein Passwort: nicht per Messenger verschicken, nicht in Screenshots teilen und Ausdrucke nach dem Einrichten vernichten. Wer den Code scannt, kann sich mit diesem Gerätprofil in dein VPN einwählen.
Woher bekomme ich die WireGuard-Konfiguration?
Aus deinem WireGuard-Server. Auf der OPNsense erzeugt der Peer-Generator (VPN → WireGuard → Peer generator) beim Anlegen eines Peers die komplette Client-Konfiguration samt QR-Code — dieser Generator hier ist für den Fall danach: wenn die Config nur noch als .conf-Datei oder Text vorliegt, weil der Dialog längst geschlossen ist. Auch die FritzBox (ab FRITZ!OS 7.50), ein Linux-Server mit wg-quick oder ein VPS-Anbieter liefern WireGuard-Configs als Datei. Wie das komplette Setup auf der OPNsense aussieht, zeigt der Guide WireGuard auf OPNsense einrichten.
QR-Code mit der WireGuard-App scannen
Android: WireGuard-App öffnen → Plus-Button → Von QR-Code scannen → Code scannen, Namen für den Tunnel vergeben, fertig. iPhone/iPad: WireGuard-App öffnen → Tunnel hinzufügen → Aus QR-Code erstellen. In beiden Fällen ist der Tunnel danach vollständig eingerichtet — Schlüssel, Endpoint und DNS stecken ja schon in der Konfiguration.
Warum der QR-Code lokal entsteht
Eine WireGuard-Client-Konfiguration enthält den privaten Schlüssel des Geräts — wer ihn kennt, kann sich als dieses Gerät ins VPN einwählen. Genau deshalb gehört so eine Config in keinen Online-Generator, der sie an einen Server schickt. Dieses Tool rechnet den QR-Code vollständig in deinem Browser aus: kein Upload, keine Speicherung, keine Analytics über den Inhalt. Der Code selbst ist übrigens nichts Magisches — er enthält schlicht den Text der Konfiguration, den die App beim Scannen einliest.
Häufige Fragen
Wird meine WireGuard-Konfiguration an einen Server geschickt?
Nein. Der QR-Code wird per JavaScript lokal in deinem Browser erzeugt — die Konfiguration verlässt dein Gerät nicht, wird nicht gespeichert und taucht in keiner Auswertung auf. Du kannst die Seite laden, das Gerät vom Netz trennen und den Code dann erzeugen.
Warum erzeugt OPNsense den QR-Code nicht selbst?
Tut sie — aber nur im Peer-Generator direkt beim Anlegen des Peers. Ist der Dialog einmal geschlossen, zeigt OPNsense den QR-Code nicht erneut an, denn den privaten Schlüssel des Clients speichert die Firewall bewusst nicht. Hast du die Config als Datei gesichert, machst du daraus hier wieder einen scanbaren Code.
Ist ein QR-Code mit dem privaten Schlüssel nicht unsicher?
Der QR-Code ist genau so vertraulich wie die .conf-Datei selbst — er enthält denselben Text. Behandle ihn entsprechend: nicht per Messenger verschicken, Screenshots vermeiden, Ausdrucke nach dem Einrichten vernichten. Fürs Abtippen am Küchentisch ist er trotzdem deutlich sicherer als eine Config, die per E-Mail wandert.
Funktioniert das auch für Tailscale?
Nein — Tailscale braucht keine Konfigurationsdatei: Dort meldest du dich in der App einfach mit deinem Account an, die Schlüsselverteilung übernimmt der Koordinationsserver. QR-Codes sind ein Thema für pures WireGuard. Was die beiden unterscheidet, erklärt unser Vergleich Tailscale vs. WireGuard.
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