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labkompass

LAB

Reale Setups. Echte Messwerte.

Das LAB ist der Unterschied zwischen Labkompass und nacherzählten Datenblättern: Hier werden Homeserver wirklich aufgebaut, betrieben und vermessen. Jedes Setup wird mit vollständigen Messdaten dokumentiert — auch mit dem, was schiefgelaufen ist.

Vermessen

Reservoir Computing gegen neuronales Netz: 27-mal schneller trainiert — mit Haken

Ein Echo State Network, bei dem nur die Ausgangsschicht lernt, gegen ein klassisch trainiertes MLP: gleiche Zeitreihe, gleicher Rechner, fünf Läufe. Das Reservoir trainiert in 0,35 statt 9,2 Sekunden — braucht aber dreimal so viel RAM und rechnet Vorhersagen langsamer.

Vermessen

35-W-CPU im Homeserver: 5,1 W im Leerlauf, 31,6 W unter Volllast

Was der Prozessor eines Mini-Homeservers wirklich an Leistung zieht — direkt aus dem Energiezähler der CPU statt aus dem Datenblatt. Mit der Abgrenzung, die dabei am wichtigsten ist: Das ist nicht der Verbrauch an der Steckdose.

Vermessen

Nextcloud 34 vermessen: Ressourcen, Transfer und ein Restore in drei Anläufen

Was Nextcloud 34 wirklich kostet: 168 MiB RAM im Leerlauf, 935 MB Installation, 140 MiB/s Upload — und 3,24 Dateien pro Sekunde bei vielen kleinen Dateien. Dazu ein Backup-Restore, der erst im dritten Versuch funktionierte.

Was jedes LAB-Setup dokumentiert

  • Idle- und Lastverbrauch, gemessen mit Zwischenstecker über mindestens 24 h
  • Temperaturen unter Dauerlast und im Sommer-Szenario
  • Netzwerkdurchsatz (iperf3) und Storage-Performance (fio)
  • Lautstärke im Wohnraum-Abstand
  • Gesamtkosten der Hardware und Stromkosten pro Jahr
  • Konfiguration, Stolpersteine und was wir beim nächsten Mal anders machen würden