Projekt
Engineering Knowledge Base
Private, KI-gestützte Wissensbasis für Software-Projekte — lokale Markdown-Dateien mit VitePress als Oberfläche, vollständig offline.
Was ist das?
Eine projektübergreifende technische Wissensbasis, die vollständig offline auf dem eigenen Rechner läuft — ein „zweites Gehirn“ für die Software-Arbeit. Die Inhalte sind einfache Markdown-Dateien in einem Git-Repository; VitePress dient nur als Oberfläche für Darstellung und lokale Suche. Die Notizen funktionieren auch ganz ohne den Server, weil sie eben nur Textdateien sind.
VitePress ist ein Werkzeug aus dem Vue-Ökosystem, das aus einem Ordner voller Markdown-Dateien eine schnelle Dokumentations-Website mit Navigation und Volltextsuche baut — normalerweise für öffentliche Projekt-Dokus gedacht, hier bewusst rein lokal betrieben.
Was dort passiert
Die Wissensbasis beantwortet die Fragen, die in der Software-Arbeit immer wieder auftauchen: Wie ist diese fremde Codebasis aufgebaut? Warum wurde eine Änderung so umgesetzt? Wo war ich vor der Pause stehengeblieben? Dafür gibt es pro Projekt Architektur-Notizen, festgehaltene Entscheidungen und ein Worklog für den schnellen Wiedereinstieg — und projektübergreifend wiederverwendbare Muster, Playbooks (etwa für Debugging oder Code-Analyse), Code-Snippets und ein Glossar.
Der zweite Zweck: KI-Assistenten wie Claude bekommen daraus gezielten Projektkontext, statt bei jeder Sitzung bei null anzufangen. Weil alles Markdown ist, kann die KI die Wissensbasis direkt lesen — dasselbe Prinzip wie beim zweiten Gehirn fürs Homelab.
Warum es hier keinen Link gibt
Dieses Projekt ist bewusst kein öffentliches Produkt: Es enthält Arbeits- und Projektwissen, läuft ohne externes Repository und kontaktiert keine externen Dienste. Es steht hier trotzdem, weil das Konzept übertragbar ist — eine lokale Markdown-Wissensbasis mit Docs-Oberfläche kann sich jeder mit denselben Bausteinen selbst aufsetzen.
Grundprinzipien
Drei Regeln halten die Wissensbasis brauchbar: Der Quellcode ist maßgeblich — bei Abweichungen gilt der Code, nicht die Doku. Jede technische Aussage soll belegbar sein, etwa durch Dateipfad oder Methodenname. Und es landen keine Geheimnisse darin — Passwörter, Tokens und Kundendaten haben in Notizen nichts verloren.